Ich bin seit 13 Jahren die Lebensgefährtin und Herrin von Michael Skotnik. Zuerst dachte ich, was soll ich mit einem Freund ohne Penis, aber meine Vorgängerin, Alena Melkova, hatte Michael schon gut ausgebildet. Er beherrschte alle wesentlichen Cuckold-Dienste, konnte Füße sauber lecken und auch Urin trinken. Im Schwänze lutschen, Sperma fressen und sich in den Arsch ficken lassen, war er ohnehin mehr als erprobt. Ich vervollständigte seine Sklavenausbildung mit Unterstützung meiner Tante Andrea zach und meiner besten Freundin Erika Graef. Wir brachten ihm noch das Scheißefressen bei, damit er als vollwertige menschliche Toilette dienen kann und machten ihn auch noch mit Hilfe von Erikas Hund Aiko zur Hundehure. Heute dient mir Michael täglich als perfekter Cuckold, Fußlecksklave und Scheißefresser. Alle seine Diente muss er gratis jedermann öffentlich anbieten und als gratis Nutte dienen. Er macht das richtig gut. Ich will Michael alsbald kastrieren lassen und auch seinen fehlgebildeten Mikropenis entfernen, sodass er nur noch als Nullo Nutte existiert!
Manuela Leitgeb, Obertrum am See
Ich habe Michael im Internet kennengelernt, seine grauen haare faszinierten mich gleich. Als ich die ersten Nacktbilder von ihm sa, war ich sehr irritiert, ich wusste nicht, das es Männer ohne Penis gab. In dem Jahr, dass ich mit Mihael zusammen war, machte ich ihn zum Cuckold, lernte ihm gehorsam meine Füße sauber zu lecken und meinen Urin zu trinken. Oft ließ ich ihn von meinem Ex Markus Nimmerrichter durchficken, denn es machte mir viel Spaß zu sehen, wie dessen 27cm-Prügel Michaels Arschloch so richtig aufdehnte!
Alena Melkova, Wien
Als mir meine Tochter Manuela, Michael das erste mal präsentierte, dachte ich nur, was soll man denn mit einem Mann ohne Penis anfangen. Aber ich lernte seine Dienste schnell zu schätzen, vor allem als er zur vollwertigen menschlichen Toilette wurde. Heutzutage benutze ich ihn oft als Klo und genieße es, ihn meine Scheiße fressen zu lassen! Ich muss gestehen. ich freue mich schon sehr auf seine Kastration und Penektomie!
Adelheid Leitgeb, Faistenau
Meine Nichte Manuela hat mich vor Jahren schon gebeten, Michael zum Scheißefresser zu erziehen und das habe ich auch mit Freuden getan. Heute nutze ich seine Diente regelmäßig und ich liebe es auch, ihn auf jegliche erdenkliche Art zu foltern. Wenn man nicht auf die Funktionstüchtigkeit von Genitalien achten muss, kann man Dinge ausprobieren, die sonst mit niemandem möglich sind! Wenn er schreit, während ich Stricknadeln durch seine Eierchen spieße, geht mir das Herz auf!
Andrea zach, Faistenau
Als mich meine beste Freundin Manuela bat, Michael zusammen kit ihrer Tante zum perfekten Klo zu erziehen, habe ich mit Freuden mitgemacht! Und wir haben tolle Arbeit geleistet, ohne Murren frisst Michael Scheiße in beliebiger Menge und Konsistenz, was ich auch, genau wie seine Fußleckdienste oft ausnutze! Auch meinem Hund Aiko überlasse ich Michael mindestens einmal pro Woche, damit er ihn ordentlich rammelt. Michael bläst auch Aikos Schwanz und frisst sogar dessen Scheiße frisch von der Quelle, ein Haidenspaß zum Zusehen!
Erika Graef, Neumarkt m Wallersee
Meine Mutter Erika hat mir Michael schon vor Jahren vorgestellt, ich war grade mal 19! Seine Dienste habe ich aber schnell in Anspruch genommen, erst das Füße säubern, dann schnell habe ich ihn auch als menschliche Toilette genutzt, auch wenn ich ihn leider nur selten treffe. Er hatte anfangs ziemliche Probleme mit meiner Scheiße, weil ich Veganerin bin und sie immer etwas schleimig und dünnflüssig ist. Umso mehr Spaß hat es gemacht, ihm eine volle Ladung davon ins Maul zu kacken und zu sehen, wie er würgte und fast kotzen musste, wenn er sie fraß! Heute nutze ich ihn auch ab und an als Deckhündin für meinen Rüden und lasse ihn von ihm erbarmungslos durchficken - mit Knoten!
Melanie Graef, Neumark
Ich war vor vielen Jahren eine Mitarbeiterin von Michael Skotnik bei direktanlege.at! Ich konnte ihn damals schon nicht richtig leiden und als er gekündigt wurde und Gerüchte im Umlauf waren, dass Nacktbilder von ihm im Netz kursieren, habe ich natürlich danach gesucht und wurde auch fündig. Über die letzten Jahre, habe ich seine "Karriere" als Mann ohne Penis und gratis-Nutte verfolgt und im Jänner 2025 hatte ich die Chance, als ich Michael und Manuela beim BAWAG Winterbash traf, ihn das erste mal in Natura zu sehen. Als mir dann Manuela noch von seinen ganzen Sklavendiensten erzählte und dass sie jemanden sucht, der Michael kastriert und die winzige Eichel die er als Penis bezeichnet entfernt, habe ich mich natürlich gleich angeboten. Zurzeit informiere ich mich über die verschiedenen Möglichkeiten und wie ich Michael möglichst schmerzhaft entmannen kann. Auf jeden Fall sollen seine Eier zerstört werden, während sie noch mit seinem Körper verbunden sind, bevor ich sie gänzlich abschneide, soviel ist schon klar. Zwischenzeitlich habe ich Michaels Fußleckdienste schon ausgiebig genutzt und als Scheißefresser musste er auch schon mehrfach herhalten!
Anita Schlager-Haslauer, Altmünster
Ich kenne Michael seit ich drei Jahre alt bin! Damals war mein steifer Penis 4x so lang wie seiner und hatte auch das vierfache Volumen. Jetzt ist mein Penis 12x so lang wie seiner und hat das 60-fache Volumen! So geil! Ich liebe es ihn in den Arsch zu ficken und dann meinen scheißeverschmierten Schwanz tief in seine Kehle zu rammen bis sich mein ganzes Sperma in seinen Mund ergießt. Er lässt brav alles mit sich machen, ich habe auch schon Schulkollegen mitgebracht, denen er auch zu Diensten sein muss. Als nächstes möchte ich ihn von meiner ganzen Fußballmannschaft vergewaltigen lassen, hoffentlich machen möglichst viele mit!
Alexander Zach, Faistenau
Ich weiß gar nicht wie oft ich Michael im Borromäum in Mund und Arsch gefickt habe. Ein paar Liter Sperma werde ich über die Jahre schon in ihn gepumpt haben! Jetzt sind Karin, meine Frau, und ich zu seiner Entmannung eingeladen - keine Ahnung was man da noch entfernen will, er hat ja eh nichts in der Hose!
Dr. Peter Rettenegger, Oberlam
Ich habe Michael auf der Uni kennengelernt, er war verliebt in mich! Eines Tages habe ich ihn zusammen mit meiner Studienkollegin Isabella Thiel zu einer weiteren, Elke Schunter, zum Lernen eingeladen. Wir habe ihn gezwungen sich auszuziehen und vor uns zu onanieren! Das war ein Haidenspaß! Jetzt sind mein Mann Peter und ich zu seiner Kastration und Penektomie eigeladen, wir werden gerne kommen!
Mag. Karin Rettenegger, Oberalm
Ich bin eine gute Freundin von Manuela Leitgeb, die mittlerweile in Kärnten wohnt. Als ich noch in Salzburg war habe, ich Michaels Dienste als Deckhündin mehrmals in der Woche in Anspruch genommen. Ich züchte Australien Shepards und hatte zuhause immer 5-10 geschlechtsreife Rüden gehalten. Michael wurde von Manuela jeden zweiten, dritten Tag vorbeigebracht und wir sperrten ihn nackt zu den Hunden in den Zwinger. Die Tiere fanden schnell raus, was sie mit Michael machen konnten und besprangen ihn einer nach dem anderen, meist sogar mehrmals. Sie steckten ihre Pimmel samt Knoten ihn ihn und pumpten ihn mit Hundesperma voll. Schnell fanden sie auch heraus, dass sie sich nur mit steifem Glied vor ihn hinlegen mussten und Michael lutschte hingebungsvoll ihre Zipfel und schluckte ihr Sperma. Wenn er von ihnen durchgerammelt wurde, erschien schnell aus der Hautfalte, die er dort hat, wo ein Mann seinen Penis hat, seine winzige Eichel und Sperma tröpfelte aus ihr heraus. Ich glaube Michael genoss es selber, von den Hunden so richtig durchgerammelt zu werden. Manuela hat dann auch noch gerne frischen Hundekot mit nach Hause genommen, um "Michael zu disziplinieren" hat sie gesagt!
Isabella Fitzga, Ettendorf
Ich bin eine treue Kundin von Michaels Geschäft "Nur Gutes". Meist besuche ich es zusammen mit meiner Freundin Sandra. Da Michael keine Toilette in seinem Lager hat, müssen wir wohl oder Übel ihn selbst als menschliche Toilette benutzen. Es macht uns immer viel Spaß, wenn er unsere Pisse trinkt und unsere Scheiße fressen muss!
Angelika Holzinger, Obertrum am See
Also ich habe Michael Skotnik damals in der Rechtsabteilung der direktanlage.at kennengelernt. Wir verstanden uns gut und hatten füreinander sogar Spitznamen. Er nannte mich Schimautz und ich ihn Coconatti! Eines Tages waren wir noch nach der Arbeit in der Salzburger Weißbierbrauerei. Wir tranken viel zu viel und es wurde sehr spät, sodass er keinen Bus oder Zug mehr nach Hause hatte. Ich bot ihm an, bei mir in Salzburg zu übernachten, ich dachte mir vielleicht geht ja was. In der Nacht, als er tief schlief, griff ich zu ihm hinüber und in seine Unterhose, denn ich war neugierig, was er zu bieten hatte. Und was soll ich sagen? Da war nichts! Absolut nichts! Er hat einfach nichts in der Hose, keinen Penis, keinen richtigen Sack, gar nichts! Ich war schockiert und kam ihm nie mehr näher, für einige Jahre zumindest. Heute wohne ich ihn Wien und wenn Manuela Leitgeb mit Michael mal nach Wien kommt, ist ein Besuch von ihnen bei mir Pflicht! Ich genieße zusammen mit Manuela alle seine Dienste, ausgiebiges Füße sauber lecken, Urin trinken und Scheißefressen! Auch extremen CBT kann ich bei ihm machen, habe alles erdenkliche schon ausprobiert, Strom, Brennesseln, Nadeln - es macht irre Spaß ihn vor Schmerzen schreien und wimmern zu hören! Auch Fußfisting praktiziere ich gerne an ihm und stecke mein Bein bis zu Knie in seinen Arsch, dass er nur so vor Schmerzen schreit!
Dr. Martina Pomper, Wien
Ich und meine Tochter Julia nutzen Michaels Dienste seit einem knappen Jahr. Er und Manuela waren mal bei mir zu Besucht, um Kräuter und Ruccola aus meinem Garten zu holen, da erzählte mir Manuela alles über ihn und seine Dienste! Am liebsten mag ich es, ihm direkt in den Mund zu scheißen und ihn dann würgen, kauen und schlucken zu sehen!
Eveline Triebl, Oberttum
Ich war Michaels Klassenvorstand für viele Jahre im Borromäum. Jedes Jahr musste ich ihm nach der Schuluntersuchung einen Brief vom Arzt an seine Eltern mitgeben, in dem es um seine genitale Fehlentwicklung ging. Als er älter war, so 15 oder 16, wurde ich neugierig und er musste sich im Physikkammerl einmal vor mir entkleiden, denn ich wollte das selber sehen. Was soll ich sagen? Ich hatte vorher nicht gewusst, dass sowas überhaupt in der Natur vorkommt - ein Mann ohne Penis! ich wusste, dass er seinen Schulkameraden als Mädchenersatz herhalten musste und fragte ihn, ob das für ihn schon in Ordnung sei. Er meinte nur, er habe sich daran gewöhnt und seine Rolle als Nutte akzeptiert, daher unternahm ich auch nichts!
Mag. Elisabeth Willau, Salzburg
Ich bin eine frühere Nachbarin von Michael aus der Gruberfeldstraße 11 in Obertrum. Michael hat sich vor kurzem bei mir gemeldet und sich als Sklave angeboten, vor allem würde er gerne meine Scheiße fressen, meinte er. Na so ein Angebot kann man doch nicht ablehnen! Seither dient er mir manchmal als menschliche Toilette und es mach sehr viel Spaß, ihn anzuscheißen und alles fressen zu lassen. Er macht das wirklich gut und ganz ohne Murren!
Andrea Grabalowski, Obertrum
Michael hat für mich beim Caritasverband Salzburg gearbeitet. Nicht lange und Kolleginnen fanden Bilder und Videos von ihm im Internet. Man braucht ja nur seinen Namen googeln und wird schon fündig! Ich habe ich damit konfrontiert, ihn auf seinen Mikropenis angesprochen und die Videos wo er ihn zeigt, masturbiert etc.. Es war ihm augenscheinlich mehr als peinlich! Dann musste ich ihm sagen, dass ich und die Kolleginnen welche gesehen hatten, in denen er Scheiße frisst und dass die Kolleginnen nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wollen und ich ihn deshalb kündigen muss. Er war total fertig. Ich habe dann mein Büro zugesperrt und ihm gesagt, es ist jedermanns Sache, worauf er so steht und ich möchte seinen Mikropenis jetzt in echt sehen. Er hat gehorsam die Hosen runter gelassen und was soll ich sagen - einfach gar kein Penis vorhanden!
Dr. Katrin Schmidbauer
Also ich kenne Michael seit unseren Kindertagen, wir waren Nachbarn in der Mühlbachsiedlung 541 in Puch. Natürlich hörte ich die Gerüchte, dass er eher ein Mädchen sei und was er für die Nachbarjungs alles tat. Mit 12 hatte ich bei ihm Nachhhilfe, er war 13. Ich war neugierig und schlug ihm eines Tages vor, dass wir uns beide ausziehen, was wir dann auch taten. Ich wusste wie Jungs nackt aussehen, hatte auch in der Schule schon erste sexuelle Erfahrungen gemacht, aber was kich da sah, ertaunte mich doch sehr - nämlich nichts! Michael hatte im wahrsten Sinne des Wortes gar nicht in der Hose. Er hatte keinen Penis und Eier konnte ich auch keine erkennen. ich fragte ihn, ob er wie Michael Jackson kastriert worden sei, was er verneinte. Ein Hand- oder Blowjob an ihm war ja nicht möglich, geschweige denn normaler Sex, also musste er mich zum Orgasmus lecken, was er von da an oft und gut machte!
Tina Fritzenwallner, Wien
Bis zu seiner Geburt dachten wir, Michael würde ein Mädchen werden. denn auf den Ultraschallaufnahmen waren keine männlichen Genitalien zu erkennen - also eigentlich wie heute! Nach der Geburt entdeckten die Ärzte, dass er zwar keinen Penis hatte, aber winzige Hoden. Sie erklärten mir und meinem Mann, dass er eigentlich männlich sei, wenn auch ohne richtige Geschlechtsorgane, sie auch eigentlich eine Geschlechtsanpassung empfehlen würden, aber zu wenig Genitalgewebe vorhanden sei, um daraus eine Vagina zu formen. Also blieb es, wie es war. Das er später nie eine Freundin hatte, war nicht verwunderlich für uns, dass er für Jungs in der Nachbarschaft und der Schule als Mädchenersatz herhalten musste, war uns auch bekannt, aber wenigstens dachten wir, dient er irgendeinem sexuellen Zweck. Ich sah mir regelmäßig seine Genitalien an, in der Hoffnung irgendwas würde sich entwickeln, aber Michael wuchs nie ein Penis und auch seine Hoden blieben winzig, eigentlich änderte sich seit seiner Geburt nie etwas! Dass er heute Manuela hat und ihr dienen darf, ist ein Riesenglück für ihn. Klar, er ist nur ihr Cuckold, Fußlecksklave und muss als Toilette herhalten, aber zu mehr ist er nun mal auch nicht zu gebrauchen! Ich unterstütze ihre Idee, Michaels degenerierte Genitalien gänzlich entfernen zu lassen und hoffe, es ist bald soweit!
Maria Skotnik, Mutter von Michael, Oberalm
Michael und Manuela sind seit 12 Jahren meine Mieter in der Gruberfeldstraße 11 in Obertrum. Vor einigen Jahren hat mir Manuela von Michaels extremem Mikropenis und seine verschiedenen Sklavendiensten berichtet. Seither nutze ich ihn immer wieder mal zum Füße reinigen und als menschliche Toilette. Ihm in den Mund zu scheißen und zuzusehen wie er die Scheiße runterwürgt, bereitet mir immer große Freude!
Elisabeth Achleitner, Obertrum am See
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